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Vietnam Sitting on the rooftop of one of the little boats he always chartered, either for a Sunday picknick cruising through the ricefields or a beloved all-nighter with 'soft' music watching the moon...


Wieland must be about 18 or 19 in this one, love that smile and those wrinkels above the nose, one of my favourite pictures which was always hanging on his 'Alibert' (those mirror cabinets), one of the best people to have a laugh with

[ Ricarda ]


November 2003

These are some leaves I wrote on, just after I read the letter wieland left for me.

My answer to Wielands letter to me when I came back to Japan, the Gingo trees were all loosing their leaves and the ground was covered in a golden ocean of leaves, it made me think of all the beauty in nature that Wieland always observed ....

[ Ricily ]
 

Kaili Snow Mountains, South Tibet, Wielands name is written on that prayer.
 

Thoughts, Stories and Comments in memory of Wieland for his 40's Birthday Dec 30th
 

Wieland's Dreams

see larger foto Traume

Dreams


Neben Briefchen und Zeilen fuer Freunde und Verwandte hat Wieland einen Brief `AN ALLE` hinterlassen... An Alle



Apart from a lot of letters and notes to friends and family, Wieland has left a letter for everyone (An Alle)....

Sachis mum has illustrated Wielands Dreams, isn`t that the most touching and beautiful? (I especially love when `rocky` comes into the picture...) If you have trouble seeing each page, click the Page Down button on your keyboard.

Mourning Day foto

 
Hello from Ricarda

First of all I wanted to thank everybody for the amazing support we have received and the nice words, feelings and love everyone has expressed for Wieland. It has helped a lot and I am not sure how we would have coped without.

Wieland is the Best big brother one could wish for and I am thankful that I had him so close to me and shared so many amazing moments for the last 34 years. From what I understand he did not mean to hurt anyone with his decision and wants us to remember him the way he always was, maybe sometimes a bit loud, but full of energy and ideas, happy and strong, generous and full of love, sometimes maybe a bit clumsy (especially with red wine ...) but always up for a good time and there for everybody when needed.

I had a dream the other day.....: It was one of tose times of the year that a whole bunch of friends would meet at some fun location, as we always did, just this time in memory of Wieland. We had just all arrived and kind of settled in when all of a sudden Wieland walked in, just the way he always did. We all stared at him in complete disbelieve. He just sat there, with a big smile on his face, checking out the situation, ready to give the first orders and ideas (some of us know as `willy commando` ) to get the whole thing started...... none of us moved being pretty confused,and just when I wanted to say : But...`, he looked at me - sitting there leaning casually on the chair - grabbed a beer and said with those sparkling eyes : ‘What? just because I am dead doesn’t mean that I can’t be with you and have some fun, does it ?!’..........

I am not sure if it is possible but maybe we can keep the network up that Wieland built with so much passion, have future fun together and look after each other a little bit when needed.

 
MEMORIES

Wieland, Du hast die ganze Welt geliebt, und Du warst für uns alle etwas ganz Besonderes. Wir lieben und schätzen Dich. Ich habe Dich geliebt und denke permanent an Dich. Ich spüre weiter Deine Energie, Deine Nähe...Deine Aura umgibt mich und läßt mich weiterleben und paßt auf Ricarda und mich auf, wie Du es im Leben immer gemacht hast. Du bist von so vielen Menschen geliebt und geschätzt worden, die Du begeistern konntest, Dinge zu vollbringen, die sie ohne Deinen Zuspruch und Deine Ideen nie geschafft oder erlebt hätten. Du warst immer neugierig, möglichst vieles zu probieren und zu erfahren.



Ich sehe Dich und Ricarda vor mir: Ihr wart 5 und 6½ Jahre alt. Dick eingemummelt klettert Ricarda langsam die Holztreppe des alten Bauernhauses hinunter. Du stehst schon unten mit den Skiern. Ricarda-Prinzeßchen braucht nur in die Bindungen zu treten, Du befestigst die Bindungen und die Sicherheitsriemen, gibst ihr die Stöcke in die Hand, die bereitliegen, und los geht’s, Du voraus. Wenn Ricarda fällt, hebst Du sie aus dem Schnee auf, klopfst sie ab, guckst, ob alles in Ordnung ist, und weiter geht’s wieder. Später, als Ihr abends ausgingt, wolltest Du immer wissen, wo, mit wem und was Ricarda machte. Du hast immer auf sie aufgepaßt, und ich brauchte mir nie Sorgen zu machen. Ihr wart ein unzertrennliches Geschwisterpaar, das sich so ergänzte und liebte, wie es nur wenige tun.

Wir drei machten Ferien in Kreta. Wir hatten uns einen Käfer geliehen, um rund um die Insel zu fahren. Du warst 12 und hast die ersten Erfahrungen beim Autofahren gemacht. Du konntest kaum über das Lenkrad schauen. Du solltest unser Urlaubsgeld verwalten. Und dann bot sich mir die Gelegenheit, für 30 DM 10 Minuten Wasserski zu probieren. „Das kommt gar nicht in Frage, das ist viel zu teuer!“ Und das mußte ich akzeptieren.

20 Jahre später sollte sich mein Traum doch noch erfüllen. „Damals habe ich es Dir verboten, und jetzt gehe ich mit Dir Wasserski fahren.“ Und dann sollte ich in den dreckigen Saigon River steigen. „In das Wasser geh ich nicht rein!“ „Es wird schon nichts passieren, ich fahre doch hier auch Wasserski!“ Es reizte mich schon sehr, und so habe ich mich überwunden. Auf den Skiern zu stehen, gelang mir zuerst gar nicht, und ich bin immer wieder untergetaucht. Mit Deiner Engelsgeduld, Deinen guten Ratschlägen und Erfahrungen schaffte ich es schließlich, freudestrahlend eine Runde zu drehen. Ich hatte aber so viel von dem Dreckwasser geschluckt, daß ich schon Angst hatte, krank zu werden. Du lachtest nur. Außer einem kräftigen Muskelkater ist alles gutgegangen.

Wieland, Du lerntest sticken, stricken, nähen und kochen. Du sticktest wunderbare bunte Bilder in der Grundschule. Nachdem Du einen langen Schal fertiggestrickt hattest, kam der dicke Wollpullover dran. Davon wollte Deine Schwester damals nichts wissen, hi. Du nähtest Dir mit der Nähmaschine jedes Jahr bunte Karnevalskostüme, und dann kam das Jacket dran. Du kauftest Dir ein Schnittmuster. „Das ist doch ganz einfach, man muß nur das machen, was da steht“, höre ich Dich sagen. Das Jacket ist gut geworden, und Du hast es viel getragen. Du hast immer gesagt: „Man kann alles, wenn man nur will!“

Du kochtest mit Leidenschaft. Oft riefst Du mich an aus Berlin, später aus Saigon oder dann aus Köln und fragtest nach Rezepten. Die Freunde liebten es, Deine leckeren Gerichte essen zu dürfen. In London wolltest Du mal für Euch beide kochen. Du sagtest zu Ricarda: „Ich koche, und Du spülst.“ Ricarda daraufhin: „Dann kannst Du alleine essen!“

Während der Schulzeit hattest Du schon einen Computer. Du arbeitetest Dich mit Wörterbuch durch die amerikanischen Gebrauchsanweisungen. Als dann die Computerspiele aufkamen, spieltest Du sie nur einmal und fandest sie dann langweilig. Du ließest nicht locker, bis es Dir gelang, sie zu knacken, und freutest Dich, sie total zu verändern.

Deine Lieblingsfächer in der Schule waren Kunst und Mathematik. Wenn Dein Mathematiklehrer eine neue schwierige Aufgabe in der Oberstufe erklärte, ließ er zu, daß Du das Ganze in vereinfachter, verständlicher Form wiederholtest und die Schüler alles verstanden. Du warst beliebt, Nachhilfeunterricht zu geben. Ricarda erzählte, daß noch ein Jahr nach Deinem Abitur nach Dir gefragt wurde.

Organisieren war immer Deine große Stärke. Deinen 18. Geburtstag wolltest Du in unserem Partykeller groß feiern. Das sprach sich schnell in der Schule herum, und dann kamen 70 Leute, die eine kleine Summe zahlen mußten, damit Du das Fest finanzieren konntest. Du standest oben am Eingang und schicktest diejenigen, die Dein Fest hätten stören können, nach Hause. Du hattest alle Türklinken abmontiert von Zimmern, in denen niemand etwas verloren hatte. Ihr hattet den Keller wunderbar geschmückt. Später dann warst Du bei Reisen oder Festen immer unser Organisator.

Du wolltest mit Deiner Schwester eine große Reise nach Tibet machen. Dazu brauchte man ja ein Survival-Training. Mit den beiden Pferden seid Ihr für einige Tage ins Bergische Land geritten. Abends fragtet Ihr dann einen Bauern, ob die Pferde dort grasen dürften. Der Bauer lud Euch zum Essen und zum Schlafen ein. „Nein danke“, sagtest Du. Ihr wolltet draußen schlafen und draußen essen. Du pflücktest Sauerampfer und machtest eine Suppe daraus. Als schließlich die Polizei Euch nach den Papieren fragte, weil Ihr mit löcherigen Jeans hoch zu Roß für sie ein komisches Bild abgabt, und sie zudem behauptete, daß die Gäule gestohlen seien und Ihr von zu Hause ausgerissen wäret, mußte ich telefonisch bestätigen, daß alles seine Richtigkeit hatte.

Zum Überlebenstraining gehörte natürlich auch die Nahrungsbeschaffung. Du kauftest 2 lebendige Hühner und meintest, daß man auf einer solchen Reise wissen müsse, wie man Hühner schlachtet. Es fiel Dir schwer, bis Du allen Mut zusammennahmst, ihnen tatsächlich die Köpfe abzuhacken. Mit Federn packtest Du sie in Lehm, legtest sie ins Feuer, um sie zu garen. Ich glaube, sie waren nicht so der Hit...

Ricarda kellnerte einige Wochen in Köln in einem Restaurant, und Du warst derweil am Fließband bei FORD, zusammen mit Türken. Während dieser eintönigen Arbeit versuchtest Du, dreistellige Zahlen zu subtrahieren oder zu addieren. Manchmal kamst Du dadurch aus dem Rhythmus, so daß Dein Nebenmann dies wieder ausgleichen mußte.

Nun hattet Ihr genügend Geld, um nach Hongkong zu fliegen. Ihr seid ins Innere von China gefahren, dann habt Ihr es geschafft, einen Flug nach Lhasa zu bekommen, obwohl das absolut verboten war. 2 Monate dauerte Eure abenteuerliche Reise mit dem Esel durch Tibet. Für die vielen Schwierigkeiten, die es gab, hattest Du immer eine Lösung parat. Es gibt Fotos, auf denen Du mit Nadel und Faden Euer selbstkonstruiertes Zelt repariertest. Eure Fotos und Tagebücher erzählen von Euren Abenteuern.

Du studiertest in Berlin. Ich seh Dich im Sommer in Berlin barfuß zu Brigittes indonesischem Restaurant radeln. Wir besuchten wunderbare Jazzkonzerte mit Brigitte, oft kam Ricarda aus London.

Dein großes Hobby war Klavierspielen, und das täglich, oft stundenlang. Mit Deinem Jazzlehrer lerntest Du zu improvisieren.

Und dann entdecktest Du die Bücher von Harry Lorayne. Mit Begeisterung übtest Du Braintraining. Wenn Du jemanden kennenlerntest, konntest Du sofort den Namen, Telefonnummer und später dazu die Postleitzahl einspeichern. Mit Picture Memory war es ausgeschlossen, einen Buchstaben oder eine Zahl zu verwechseln, und das noch nach Jahren. Dann übtest Du Deine Zaubertricks mit Münzen und Karten, die im Laufe der Jahre professionell wurden.

Eines Tages riefst Du mich ganz früh morgens an: „Ich bin einer der ersten, der mit anderen dicht gedrängt durch das Brandenburger Tor nach Ostberlin gelaufen ist und mit den Ostberlinern gejubelt und gefeiert hat.“ Ein unvergeßliches Erlebnis – der Fall der Mauer. Später pflücktest Du die schönsten Wildwiesenblumensträuße für Deine Freundin auf dem ehemaligen Todesstreifen.

Einmal setztest Du Dich neben einen Bettler auf den Boden, gabst ihm 5 Mark und unterhieltest Dich ziemlich lang mit ihm. Du stelltest fest, daß er mit seinem Leben zufrieden war und gar nicht mit jemandem tauschen wollte.

Dein Studium hattest Du zuerst in Aachen angefangen. Innerhalb der Begrüßungsrede meinte Euer Professor: „Von Euch 800 Studierenden werden höchstens 200 den Abschluß schaffen.“ Und Du sagtest dann zu mir: „Und einer dieser 200 werde i c h sein!“ Es war d i e Herausforderung für Dich. Nach einem Dreivierteljahr wechseltest Du nach Berlin, weil Du neugierig auf diese große Stadt warst.

Und dann warst Du in Saigon, wo Du ein paar wunderbare Jahre erlebt hast. Du arbeitetest in einer französisch-vietnamesischen Firma. In den ersten Jahren gab es dort ein Café „Long Phi“, wo sich die Europäer trafen. Man traf sich jeden Tag. So viel gab es nicht zu erzählen, denn es gab keine Bücher, keine Zeitung, kein Fernsehen, kein Kino, kein Theater und kein Telefon in der Stadt. Manchmal kamen Kinder und boten Euch fein zusammengelegte Zeitungen aus den Flugzeugen an, die sie Euch für ein paar Cent verkauften. So bekamt Ihr hin und wieder Nachrichten aus dem Westen. Du warst dort immer umgeben von vietnamesischen Kindern. Manch eines setzte sich auf Deinen Schoß, und zusammen zaubertet Ihr zur Freude der anderen.

In Saigon gab es noch Fabriken wie bei uns in den 50er Jahren. Streichhölzer wurden noch mit der Hand in Holzschächtelchen gelegt. Tomatenketchup wurde noch mit Trichtern per Hand eingefüllt. Es kam vor, daß Du gefragt wurdest: „Sie sind doch Ingenieur...?“ Du solltest den Fehler im Produktionsablauf finden.

Du wohntest nicht wie alle Europäer in einem bestimmten Bezirk, sondern weiter entfernt in einem Distrikt, in dem nur Einheimische lebten. Die Taxidriver wunderten sich immer, wenn sie mich als Europäerin mit meinem Koffer dorthin fahren sollten. Es war nicht erlaubt, dort zu wohnen, aber Du hattest mit ein paar Dollars die Polizei zum Freund. Es gab 3 Etagen in vietnamesischem Stil. Keine Schränke, Tische, Stühle, Betten, kein heißes Wasser, keine Klimaanlage. Wir schliefen auf Matten mit Moskitonetzen. Ein Fan ließ uns die Hitze ertragen. Manchmal liefen Kakerlaken herum, wenn ich das Licht einschaltete. Du lachtest nur über mein entsetztes Gesicht, wenn sie sich in meinen Koffer und meine Kleider flüchteten. Es gab eine große Terrasse, die wir für ein paar Dollar mit vielen großen Pflanzen begrünten. Morgens wurde ich von den Marktfrauen geweckt, die laut rufend ihr Gemüse und Obst anboten. Wir frühstückten – manchmal auch mit Ricarda – und ließen uns frischen Orangensaft, Kaffee und das heiße, knusprige Baguette schmecken, das gerade erst im Eisenbackofen von nebenan gebacken worden war. Ich sehe Dich heute noch oben von der Terrasse aus, wie Du Dich danach im weißen Hemd auf Deinem russischen Motorrad durch die Marktfrauen, das Gemüse und Obst zur Arbeit schlängelst.

In Jeremy’s Bar spieltest Du an vielen Abenden Jazz auf dem Flügel. Dafür konntest du frei Gin Tonic trinken.

Wie oft habe ich meine Wade am glühend heißen Auspuff Deiner BMW aus den 50ern verbrannt, wenn ich nicht aufpaßte und wir uns durch den chaotischen Verkehr kämpften.

Wir tranken das warme Bier mit dicken Eisklötzen, aßen die leckersten Nudelsuppen auf den Straßen, wo man auf kleinen Höckerchen saß und zusehen konnte, wie unsere Suppen von einer Vietnamesin frisch zubereitet wurden. Es gab aber auch die feinsten französischen Restaurants, von Vietnamesen geführt, oder Du fuhrst mit mir in einen entlegenen Stadtteil, wo Du ein Restaurant kanntest, das für das Auge nicht besonders hygienisch war, wo aber die frischen Krabben, Krebse und Fische vorzüglich schmeckten. „Du darfst nicht gucken, sondern nur schmecken.“

Als Du in Saigon lebtest, hattest Du die Möglichkeit, einen Militärjeep zu mieten, der zwar andauernd kaputtging, den man aber überall zu jeder Zeit reparieren lassen konnte. Zu sechst fuhren wir ans Meer, zwei mußten allerdings auf den Radkappen Platz nehmen. Trotz meiner anfänglichen Bedenken bestandst Du darauf, daß i c h eine Zeitlang den Jeep fuhr. „Das kannst Du schon!“ meintest Du. Lenkrad, Bremsen, Zwischengas, Gangschaltung zu betätigen, war anfangs sehr schwierig.

Viele von Euch waren nicht versichert. Bei einem Unfall mußte der Verunglückte sofort nach Bangkok geflogen werden, da die ärztliche Versorgung in Saigon katastrophal war. Ihr Europäer legtet alle zusammen, auch die, die kaum Geld hatten, damit der Verunglückte sofort Hilfe bekam. Denn jeder von Euch hätte es sein können. Ihr hieltet zusammen wie eine große Familie.

Später kam die Technik auch nach Vietnam. Und die zeigte sich bei mir zu Hause so: Ich stehe im Garten, und das Telefon klingelt. „Hallo Mutter, sitze gerade im Taxi und fahre an der Notre Dame von Saigon vorbei.“ – Ende. Du hattest Dein erstes Handy in der Hand. Den teuren Spaß ließest Du Dir nicht nehmen.

In den letzten Jahren war die Mongolei Dein Lieblingsland. Du konntest Dir nichts Schöneres vorstellen, als mit Pferden tagelang durch die endlosen Weiten zu reiten. Deine Fotos, Filme und Tagebücher erzählen von Deinen Reisen.



Photos:
Ralf's pics from VN
Beezer's Photos
Festwillyties 2005
Festwillyties 2006
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Stories:
Anne Marie: Moments Wieland Gave Me
Nicole: Lieber Wieland...
Ricarda: Unforgettable Memories

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Ricily's Reflections while trekking Wieland's path in Mongolia 2006

Sitting at the lake in front of a hot, cozy fire, the sun is setting behind the mountains leaving a pink glow on the lake in front of me.

I am thinking a lot about Wieland, feeling him here with me, seeing him laughing, busy with the fire and the teapot, amazing passers-by with magic tricks, scratching his head (by the way, Tomar, our guide has exactly the same mannerism).

Wondering how to keep the fire going until late, often I hear him shouting 'chu', sitting on his horse, long legs dangling, packing horse on the other rein...it's not difficult to see him in deep thought, gazing over the ocean-like lake. Then I see him in the morning, packing up the horses, finding a trail through the marsh. And he's negotiating the horses around those massive roots of upturned trees, sticking out the bank toward the sky.

It painful in a way but it's OK knowing he was so happy here. Everyone remembered him, the tall magician called 'Ilsch'.

[ Ricarda ]





Cards from Years Past

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We Need Your Photos and Stories

If you would like to add your photos, you can send them through the Add Photos page. If you would like to tell a story or say hello, or send a poem you can use the Add Story page.


This picture Wieland took of me on a small boat crossing the Amazon river in 2001.

[ TJ ]

TJ, I want to thank you so much. It is such a wonderful idea to create this webside for Wieland. The reaction is amazing and I appreciate the work you have done and your love and commitment, so we can all join the memory of Wieland.

This webside, with all this wonderful words and emotion for Wielands, makes me a a good feeling for my soul. I think Wieland will be delighted, for this idea, when he is looking to us from his Sky! and would say: go on!! Abrazos muchos

[ HELGA ]

A very big THANK YOU and appreciation goes to TJ for coming up with this site, all her patience (trust me, she has) and work, showing her friendship and love for Wieland, nice one!

[ Ricarda ]


As far as I remember that one is in Vietnam on Wielands terrace on top of that noisy market in '96, i think Ronni took it as we wanted a picture for one of our x-mas cards

[ Ricarda ]


One of Wieland's wallpaintings in his Saigon home. I remember getting an exited phone call over here : "Ricily, Ricily we found some fluorescent powder, Rainer and I will now get some experiments going with different binders to get the perfect mixture and then, when you come in 2 weeks, we will paint the WHOLE HOUSE" ..... and that's what happened. After one day of painting with Rainer and Que, Wieland's upper corridor was painted with the funniest little glowing creatures you can imagine ...... he did the best and cutest ones !!!!

[ Ricarda ]
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